Unterstützung für Paulas Literatursalon seit 01. Juli möglich

Mehr zu den neuen Angeboten gibt es in den nächsten Tagen.
Guten Tag,

die Blogs sind schon lange kein einfaches Hobby mehr, wenn sie es überhaupt jemals waren. Da ab Juli 2020 noch mein Livestream Paulas Literatursalon Live hinzu kommt, möchte ich Leser:innen die Möglichkeit meine Arbeit mit einer Spende zu unterstützen, geben. Einen Fixpreis habe ich auch nicht festgelegt. Jede(r) soll geben können, was er oder sie mag und kann.

Dieser Beitrag befasst sich damit, wie ich die passende Möglichkeit für mich gefunden habe. In diesem Zusammenhang muss ich wohl erwähnen, dass ich ursprünglich die Absicht hatte, für bestimmte Angebote, z. B. für den Literaturlivestream, der am Montag dem 06. Juli starten soll, einen geschützten Bereich in meinem Hauptblog bei WordPress erstellen wollte, um bestimmte Artikel und die Videos als Abonnement anzubieten. Ich habe mich schließlich dagegen etnschieden, auch weil der Verwaltungsaufwand viel höer ist und Aufwand und Nutzen schnell in ein Missverhältnis geraten.

Inzwischen gibt es online sehr viele Möglichkeiten für Künstler und Kreative Unterstützung für ihre Projekte zu erhalten. Das Größte und Bekannteste ist wohl Patreon.

Die Plattform wurde im Jahr 2013 gegründet und seine Geschichte ist beeindruckend. Mir erschien das Portal viel zu groß „für die kleine Paula“. 😉 In den letzten beiden Jahren ist Patreon, z. B. wegen seiner Gebührenpolitik in Kritik geraten. Davon und von den Alternativen zu Patreon handelt der verlinkte Beitrag. Auch dieser Artikel handelt wohl kaum von allen Portalen, die Angebote Zur Unterstützung für Kreative, Nonprofitorganisationen und Künstler:innen anbieten. Aber in diesem Post von grüne Würfel bin ich am Dienstag fündig geworden.

Ein sehr bekanntes Portal ist das deutsche Unternehmen Steady. Steady ist im Grunde genommen kein Spendenportal. Es ist eine Crowdfundingplattform für Onlineprojekte wie Podcasts, Blogs et c. Mein Konto auf Steady besteht noch. Da ich Unterstützung zur Verwirklichung von Bonusangeboten suche, fallen mir keine passenden Boni für Unterstützer ein. 😉

Im oben genannten Post von grüne Würfel fand ich auch Anmerkungen zu .

Liberapay ist eine französische Spendenplattform. Inzwischen sind Verwaltung und Angebote in 15 Sprachen verfügbar. Das Projekt selbst finanziert sich auch aus Spenden. Bei Transaktionen fallen lediglich die Gebühren für die verwendeten Bezahlsysteme an. Was ich bei keinem der von mir besuchten Portale gefunden habe, ist, dass Spender monatlich höchstens einen Betrag von 100 € vergeben können. Spenden können täglich, wöchentlich und monatlich geleistet werden.

Gestern habe ich meinen Account eingerichtet, was auch im Blindflug ohne Probleme möglich war. für mich schon typisch fehlt bei meinem Profil nur noch der passende Avatar. 🙂

Ich bin sehr gespannt, wie es mit weiter geht. Vielleicht treffen wir uns ja dort wieder, wenn Ihr Euch dort auch um Spenden bemüht. Ich bedanke mich schon jetzt bei all denen, die mich unterstützen. Das ist nicht nur bei Liberapay möglich.

Auch über den folgenden Link könnt Ihr mich Paula Grimms Blog- und Schreibarbeit via Paypal unterstuetzen.

Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute und viel Erfolg!
Liebe Grüße

Paula Grimm

Donate using Liberapay

Romane & CO. als täglichen Imbiss verkosten

Heute gibt es einen Tipp für Lesefutter für jeden Tag. Es ist auch ein Beitrag in Sachen eigener Literatur.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mehr als ein Jahrhundert lang war es durchaus üblich, Romane oder Erzählungen als Zeitungsbeilage als Fortsetzungsgeschichte zu bekommen. Auf diese Weise kamen so Leser auf den Geschmack nicht nur Fettgedrucktes zu lesen. So entdeckten viele Menschen ganz nebenbei das Lesen als interessante Beschäftigung. Wer wieder anfangen wollte, sich mit Literatur zu befassen, kam durch die „Lesehäppchen“ wieder in einen guten Lesefluss, ohne sich zu übernehmen. Auch die Entdeckung neuer Genres und Schreibstile war mit dem „kleinen Imbiss“ leicht möglich.

Da sich die Bedingungen im Bereich der Zeitschriften stark verändert haben, findet man interessante Literatur als Zeitungsbeilagen nur noch höchst selten. Doch die neuen Medien machen die „Auslieferung“ von Geschichten als Fortsetzung direkt nach Hause leicht möglich. So dass wir Leserinnen und Leser die angenehmen Aspekte, die Fortsetzungsromane für uns bieten, ganz einfach nutzen können.

Dabei handelt es sich nicht unbedingt, um Geschichten, die ab und zu weiter geführt werden, mittendrin einfach aufhören oder „Abgespeckt“ in einem Forum angeboten werden. Die tägliche Portion Lesefutter kostet nicht mehr als ein Ebook und kann via Webapp oder Mail verkostet werden.

In Zusammenarbeit mit dem jungen Portal Younetlib biete ich Euch meinen Roman Stella auf Erden an. Damit kommen hoffentlich nicht nur Engelfans auf ihre Kosten. Das Abonnement für diese Geschichte kostet 03,99 € und umfasst 58 Episoden. Und hier geht’s lang zu <a href=“https://www.younetlib.de/stella-auf-erden.html“>bei Younetlib</a>, wo Ihr den Klappentext und drei Episoden zum Probieren findet.

Vielleicht gibt es unter Euch auch jemanden, der einen Roman, Kurzgeschichten oder Gedichte veröffentlichen möchte. Für diejenigen gibt es den Artikel <a href=“https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/fuer-autorinnen-und-autoren-wozu-episodenromane-gut-sein-koennen/„&gt;, in dem ich am vergangenen Freitag über die Möglichkeiten geschrieben habe, die die Veröffentlichung von Werken in Episoden für Autorinnen und Autoren haben kann.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit interessantem Lesefutter und viel Erfolg und Freude!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Herzlich willkommen zurück in Paulas Literatursalon

Guten Tag,

 

ab sofort ist er wieder eröffent, mein Literatursalon. Schande über mein Haupt, dass ich diesen gemütlichen Platz für Literatur zwei Jahre lang sträflich vernachlässigt habe. Herzlich willkommen zurück, liebe Leserinnen und Leser bei Buchtipps, auch in eigener Sache. Was ansonsten in Sachen schreiben und Literatur in den anderen Blogs geht, findet Ihr in der Blogroll.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Der Literatursalon ist eröffnet!

’nabend zusammen,

 

heute freue ich mich sehr, mitteilen zu können, dass Paulas Literatursalon eröffnet ist. Wer an einem der gemütlichen Tische platz nimmt, kann in Buchtipps stöbern, an Leserunden teilnehmen, selbst ein Buch für eine Leserunde vorschlagen und sich zu allem, was hier rund um Literatur eingestellt ist, nach Herzenslust äußern.

 

Ab und zu gibt sich die Chefin Paula Grimm mit Auszügen aus ihren eigenen Texten die Ehre und informiert über ihre literarische Arbeit sowie über das, was sich in ihren anderen Blogs tut. Wer selbst schreibt, kann sich jeder Zeit an mich wenden, um einen Eintrag über sein Werk an der Pinwand zu hinterlassen. Und an diesem schwarzen Brett ist ganz viel Platz für Eure Literaturtermine.

 

Ein Salon war und ist ein offener Raum. Aus diesem Grund gibt es in Paulas Literatursalon keine Genregrenzen. Und darüber hinaus ist es gleichgültig, in welcher Form Besucher, Leser und Kollegen, Lesefutter zu sich nehmen oder herstellen. „Also, ‚ran an den Speck, das digitale oder analoge Lesefutter als Ohrenschmaus oder Augenweide!“

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm